Beiträge in Kategorie:Theaterpolitik

Lions Club feiert Jubiläum mit Konzert zugunsten junger Talente der Orchesterakademie

Vor 25 Jahren wurde in Rostock der Lions Club gegründet. Das Jubiläum fällt in das 100. Jahr des internationalen Wirkens der Lions Clubs, die sich weltweit für bürgerliche und kulturelle Werte engagieren. Die Jubiläen werden mit einem wohltätigen Konzert an der Hochschule für Musik und Theater Rostock gefeiert. Am 10. Juli um 19:30 Uhr spielt die Norddeutsche Philharmonie unter Leitung von Manfred Hermann Lehner Werke von Bernstein, Korngold und Dvorak.
„Wir freuen uns sehr, dass mit dem Jubiläumskonzert die Stiftung der Orchesterakademie unterstützt wird“, hebt Dr. Thomas Diestel, Vorsitzender der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V. und des Kuratoriums der Stiftung hervor. Die Stiftung schaffe die großartige Möglichkeit, junge Musiker an der Orchesterakademie auf den Orchesterberuf vorzubereiten und sie während dieser Zeit der Zusatzqualifikation mit Stipendien zu unterstützen. Derzeit kommen drei junge Musikerinnen und Musiker in den Genuss dieser besonderen Förderung.
Prof. Dr. Christian Plath, ebenfalls im Vorstand der Philharmonischen Gesellschaft und gleichzeitig Lions-Mitglied, hat geholfen, das Konzert mit vorzubereiten. „Wir fördern junge Menschen, unsere Kultur in die Zukunft zu tragen. Klassische und zeitgenössische Musiktraditionen sind ein wertvolles Kulturerbe.“ Die Hansestadt Rostock besitze mit der 120 Jahre alten Norddeutschen Philharmonie einen „kostbaren Juwel“, den es zu erhalten gelte. Plath hofft, dass sich viele Rostocker und Konzertbesucher finden, die die Orchesterakademie und damit den Talente-Nachwuchs für das Orchester mit einer Spende unterstützen.
Der Vorsitzende der Philharmonischen Gesellschaft Dr. Thomas Diestel betont: „Wir brauchen auch in Zukunft einen erstklassigen Klangkörper in der Hansestadt.“ Die Philharmonische Gesellschaft werde sich weiter dafür einsetzen, dass die besten jungen Musiker in die Orchesterakademie aufgenommen werden und nach ihrem Stipendiat die Möglichkeit erhalten, als Orchestermitglieder fest eingestellt zu werden.
Termin: Konzert der Norddeutschen Philharmonie im Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock: 10. Juli 2017 Beginn: 19:30 Uhr, Empfang ab 18:30 Uhr im Foyer

Spenden für die Stiftung Orchesterakademie der Norddeutschen Philharmonie Rostock werden jederzeit gern entgegengenommen.

Text: Anette Pröber

Mozart zur Petitionsübergabe

Fulminanter Protest durch die Philharmonische Gesellschaft Rostock und Orchestermitglieder im Schweriner Schloss

Kurz vor Beginn einer Sitzung des Petitionsausschusses im Schweriner Landtag spielte am Donnerstagnachmittag ein Quartett aus Mitgliedern der Norddeutschen Philharmonie Rostock dem parlamentarischen Gremium auf. Frühlingsmelodien von Mozart. Manfred Dachner, der Vorsitzende des Petitionsausschusses, zeigte sich beeindruckt und sprach von einem „historischen Moment“. Noch nie sei wohl eine Petition in Deutschland begleitet von Mozartschem Klang überreicht worden, meinte der SPD-Landtagsabgeordnete.
Die Philharmonische Gesellschaft Rostock e.V. war eigens mit einer kleinen Abordnung angereist, um ihrer Forderung nach dem Erhalt der Norddeutschen Philharmonie Rostock Ausdruck zu verleihen und 14.125 gesammelte Unterschriften gegen die Kürzungspläne zu überreichen. Der Rostocker Unternehmer Dr. Thomas Diestel, Vorsitzender der Philharmonischen Gesellschaft, unterstrich, dass es in Zeiten des allgemeinen Wohlstands in Deutschland vollkommen unverständlich sei, wertvolle Kulturgüter aufzugeben. „Das renommierte Orchester hat eine 120-jährige Tradition, dabei Zeiten von Kriegen und Krisen überstanden. Wir werden alles unternehmen, damit auch nachfolgende Generationen sich an der Qualität dieses A-Orchesters erfreuen können.“
Eine Schrumpfung von derzeit 73 auf 59 Musikerstellen, wie sie der Intendant des Volkstheaters Rostock ins Gespräch gebracht habe, sei nicht hinnehmbar, erklärte Orchestervorstand Andreas Ott im Schweriner Schloss. Viele Werke großer Komponisten würden bei einem weiteren Stellenabbau vom Spielplan gestrichen werden müssen und die Klangfarbe und -fülle des Orchesters ginge verloren. Die Norddeutsche Philharmonie Rostock ist der renommierteste Klangkörper des Landes Mecklenburg-Vorpommern und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Weltweit gefragte Künstler und Dirigenten fühlen sich von ihm nach Rostock gezogen. Das Orchester spielt in der 1. Liga, ist Aushängeschild der Region.
Die Zielvereinbarung zwischen der Hansestadt und dem Land Mecklenburg-Vorpommern besage, „alles… zur Wahrung und Steigerung des künstlerischen Ranges des Volkstheaters und seines Orchesters zu tun“, erklärte der Vorsitzende der Philharmonischen Gesellschaft Rostock. Er forderte dazu auf, diese Vereinbarung beim Wort zu nehmen, über Möglichkeiten und finanzielle Mittel neu zu befinden, um die Streichpläne endlich aus der Welt zu schaffen.
Unter den Zuhörern im Schloss war auch Eva-Maria Kröger (Linke) aus Rostock. Sie gehört bekanntlich zum Aufsichtsrat des Volkstheaters und ist zugleich auch Mitglied im Petitionsausschuss des Landtages. Sie freute sich über das bürgerschaftliche Engagement, das nun auch auf Landesebene angekommen sei. Zugleich wertete sie das kürzlich ergangene Urteil des Rostocker Arbeitsgerichtes, Orchestermitglieder wieder einzustellen, als einen wichtigen Achtungs-Erfolg. Allerdings sei das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Die Petition, die übergeben wurde, werde nun „neutral geprüft“, sagte Dachner. Es werden zunächst die Stellungnahmen der verschiedenen Seiten eingeholt. Danach werde über weitere Schritte beraten.
Im vergangenen Jahr wurden über 1600 Petitionen in Schwerin eingereicht. Bei etwa der Hälfte aller Petitionen kann ein positiver Abschluss bzw. ein Kompromiss erreicht werden, sagte der Vorsitzende des Petitionsausschusses.

Text und Fotos: Anette Pröber

„Kürzungspläne sind skandalös“ – Interview zur Petition gegen Stellenkürzungen

Für den Rostocker Ostsee-Anzeiger führte Frau Anette Pröber ein Interview zur Petition gegen Stellenkürzungen bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock mit Dr. Thomas Diestel (Geschäftsführer der Dr. Diestel GmbH). Dr. Thomas Diestel ist Gründungsmitglied und seit vielen Jahren Vereinsvorsitzender der Philharmonischen Gesellschaft Rostock. Die Philharmonische Gesellschaft Rostock e.V. setzt sich seit 1994 für den Erhalt der Norddeutschen Philharmonie und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Orchester ein. Mit Bestürzung haben die Musikfreunde die Kürzungspläne der Stadt und des neuen Intendanten Joachim Kümmritz zur Kenntnis genommen.

Intendant und Stadt sind sich einig, in Rostock ein Vier-Sparten-Theater zu erhalten. Da die Deckelung der Ausgaben für das Theater per Landesvereinbarung festgeschrieben ist – so die Argumentation – müsse der Rotstift angesetzt werden. Die notwendigen Einsparungen sollen durch die Streichung von Orchesterstellen erreicht werden. Was sagen Sie dazu?

Dr. Thomas Diestel: Es ist einfach skandalös. Vor 20 Jahren haben wir 100 Jahre Städtisches Orchester mit 95 Musikern gefeiert. Im 120. Jahr soll das Orchester von 73 auf 59 Musiker schrumpfen, wird ein hochwertiges Ensembles kaputtgespart. Und das nicht in einer Zeit klammer Kassen, sondern angesichts von wirtschaftlichen Erfolgen und rund 260 Millionen Euro Haushaltsüberschuss im Land Mecklenburg-Vorpommern. Von Politikern der CDU und SPD hört man immer wieder, wie reich und glücklich die Deutschen sind. Deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum es keine Dynamisierung von Kulturmitteln für Theater und Orchester im Land und in der Stadt gibt. Es wird ein wertvolles kulturelles Erbe aufs Spiel gesetzt. Werke von Bruckner, Schostakowitsch oder die 9. Sinfonie von Beethoven werden in Rostock mit einem Schrumpforchester nicht mehr gespielt werden können. Zumindest nicht mit gebotener Klangfülle und Qualität. Die Norddeutsche Philharmonie, die in Rostock regelmäßig vor vollem Haus gefeiert wird, hat einen guten Ruf über die Region hinaus. Weltberühmte Dirigenten und Solisten sind jedes Jahr in Rostock zu Gast. Das Orchester ist auch international unterwegs und eines der besten Aushängeschilder der Hansestadt. Die Norddeutsche Philharmonie spielt in der 1. Liga. Außerdem sind die Musiker regelmäßig in Schulen und Kindergärten und vermitteln humanistische Werte.

In der Öffentlichkeit wird kolportiert, dass nach Einsparungen in anderen Sparten nun erstmals auch das Orchester finanziell zur Kasse gebeten wird. Ist dem so?

Dr. Thomas Diestel: Nein, der jetzt gekündigte Haustarif für das Orchester sah bereits eine Kürzung der Gehälter aller Musiker unter der Maßgabe vor, dass die Zahl der Orchestermitglieder nicht weiter sinkt. Denn seit Jahren werden Stellen gestrichen, blutet das Orchester aus. Besonders dramatisch ist, dass drei Stellen für Solo-Instrumente derzeit nicht besetzt werden können, wichtige musikalische Arbeit bleibt liegen. Das Durchschnittsalter der Orchestermitglieder beträgt 55 Jahre. Gerade aus diesen Gründen hat die Philharmonische Gesellschaft eine Stiftung ins Leben gerufen, um junge Musiker nach Rostock zu holen und mit Akademie-Geldern zu unterstützen. Diese ehrenamtliche Arbeit wird durch die Beschlüsse der Stadt konterkariert.

Was werden Sie als Vorsitzender der Philharmonischen Gesellschaft jetzt unternehmen?

Dr. Thomas Diestel: Wir werden die Kürzungspläne nicht akzeptieren. Viele Rostocker haben mich und den Verein gebeten, starken Protest zu organisieren. Ich bin dabei, eine Petition ins Leben zu rufen, die in Schwerin übergeben werden soll. Ich gehe davon aus, dass sich viele Bürger beteiligen werden und wir so unserer Forderung Nachdruck verleihen, die Norddeutsche Philharmonie als renommierten Klangkörper zu erhalten.

(Anmerkung: Die Petition ist seit dem vergangenen Philharmonischen Konzert im vollen Gange, sehr gern können Sie auch online unterzeichnen.)

Pressemitteilung: Norddeutsche Philharmonie muss als großes Sinfonieorchester erhalten bleiben

Sparpläne sind kulturpolitisch und wirtschaftlich nicht akzeptabel

Die Philharmonische Gesellschaft Rostock e.V. protestiert mit diesem Offenen Brief gegen die bekanntgewordenen Sparpläne für die Norddeutsche Philharmonie. Die Streichung von zehn Musikerstellen und eine weitere Schrumpfung des Orchesters sind nicht hinnehmbar.
Solospieler durften bereits in der Vergangenheit nicht mehr angestellt werden. Dabei sind Stimmführer für jedes Orchester, egal welcher Größe, zwingend notwendig. Regelmäßig mussten deshalb Musiker „eingekauft“ werden, um manche Orchesterwerke überhaupt noch spielen zu können. Befristet engagierte Musiker kosten weitaus mehr als Solospieler in fester Anstellung. Zudem empfinden wir es als moralisch verwerflich, die Gehälter von Künstlern verschiedener Sparten – von Schauspielern, Tänzern und Musikern – gegeneinander auszuspielen. Die Orchestermitglieder haben sich bereits Sparzwängen untergeordnet und auf Teile des ihnen zustehenden Gehaltes verzichtet.
Nicht tatenlos hat die Philharmonische Gesellschaft mit ihren 150 Mitgliedern und Förderern diese Entwicklung begleitet. Mit Hilfe einer Stiftung wurde eine Akademie ins Leben gerufen, um junge Talente für das Orchester zu gewinnen und einer Überalterung des Orchesters vorzubeugen. Die Streichpläne und ständig neue Einsparideen führen unser Engagement ad absurdum. Das Orchester verliert durch die neuerliche Infragestellung seiner Einstufung als großes Sinfonieorchester an Strahlkraft.
Kultur ist und war zu jeder Zeit ein hohes Gut, das man sich als Gesellschaft leisten will. Kultur rechnet sich nicht. Land und Stadt müssen sich endlich dazu bekennen, wertvolles Kulturerbe für nachfolgende Generationen zu erhalten und zu fördern. Klassische Musik hat im Zeitalter der neuen Medien ihre Berechtigung nicht verloren. Sie ist Quelle von Freude, Kraft und Inspiration.
Die Norddeutsche Philharmonie, das sei ausdrücklich betont, ist der einzige Klangkörper des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der die Qualitätsbezeichnung
„A-Orchester“ oder großes Sinfonieorchester noch rechtfertigt. Das Ensemble ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und besitzt einen exzellenten Ruf, der viele international bekannte Dirigenten und Solisten nach Rostock zieht. Die traditionellen Philharmonischen Konzerte sind stets ausverkauft und ermöglichen dem Volkstheater Rostock ein sehr gutes finanzielles Ergebnis. Gastspiele in Berlin, Schleswig-Holstein oder im Ausland sind für die Hansestadt großartige Werbung.
Das Orchester leistet Herausragendes zur Bewahrung der klassischen Musik in der Stadt. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater werden junge Musiker ausgebildet und an die Orchesterarbeit herangeführt. Darüber hinaus erleben jährlich Tausende Mädchen und Jungen der Hansestadt Kinder- und Jugendkonzerte. Die Musiker
des Orchesters gehen in Kitas und Schulen und bringen den Jüngsten mit viel Spaß Musik und Kultur nahe. Sie leisten unschätzbare pädagogische Arbeit insbesondere für Kinder, denen diese Bildung von Hause aus nicht zu Teil wird. Musik formt Persönlichkeiten.
Die Hansestadt Rostock und ihre Universität bereiten große historische Jubiläen vor. Im Jahr 2018 wird die 800-Jahr-Feier der Hansestadt gefeiert und ein Jahr später jährt sich die Gründung der Universität zum 600. Mal. Traditio et Innovatio – so lautet das Credo der Universität, die zu den ältesten in Deutschland zählt. Auch das Rostocker Theater und das Orchester haben eine lange Tradition, gehen auf die Jahre 1895 und 1897 zurück. Die altehrwürdige Universität definiert ihre Verwurzelung in der Hansestadt auch über ein hochwertiges kulturelles Umfeld, wie es das Theater- und Orchesterensemble darstellen.
Wenn es so ein Orchester jetzt nicht geben würde, dann wäre es die richtige Zeit, ein solches in Rostock zu gründen!

Weitere Musikfreunde und Mitstreiter gesucht

Der Verein der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V. engagiert sich seit seiner Gründung 1994 für die Norddeutsche Philharmonie, um den großartigen Klangkörper für Rostock und die Region zu erhalten und bessere Bedingungen für das Orchester und die Konzertfreunde zu schaffen. Heute zählt der Verein rund 190 Mitglieder.
„Es ist wichtig, Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen zu übernehmen und sich für Musik und Kultur in der Hansestadt stark zu machen“, sagt der Vorsitzende Dr. Thomas Diestel. Der Rostocker Unternehmer ist Geschäftsführer der Dr. Diestel GmbH und seit vielen Jahren als Klassikfan an der Spitze des Vereins tätig. Diestel erinnert daran, welche langjährigen kulturellen Traditionen es in der Hansestadt gibt. 1895 wurde das Theater und 1897 das Orchester gegründet. Aus solchen starken Wurzeln gelte es Kraft zu schöpfen, sagt er. Denn vom „ruhigen, stabilen Fahrwasser“ für die Norddeutsche Philharmonie sei man auch in der 119. Konzertsaison 2015/16 weit entfernt. Trotz der erfolgreichen letzten Spielzeit mit über 40.000 Zuhörern, einer mehr als 80-prozentigen Besucherauslastung und entsprechend hohen Einnahmen.
Als ein „sehr hoffnungsvolles Zeichen“ wertet Diestel die vom Verein initiierte Gründung der Stiftung für die Orchesterakademie. 100.000 Euro brachte der Verein als Grundkapital in die Verbrauchsstiftung ein. Orchesterdirektor Hans-Michael Westphal begrüßt die Initiative und erklärt: „Die Stiftung schafft die großartige Möglichkeit, junge Musiker in der Orchesterakademie auf den Orchesterberuf vorzubereiten und sie während dieser Zeit der Zusatzqualifikation
mit Stipendien zu unterstützen.“ Westphal wirkt auch im Vorstand der Stiftung mit und freut sich, dass die ersten Akademisten nach dem Bewerbungsverfahren bereits in der kommenden Spielzeit das Orchester verstärken werden. „Jedes große Orchester nutzt so eine Akademie, um talentierte junge Musiker zu gewinnen. Für den Nachwuchs, aber auch für das Orchester ist die Zusammenarbeit eine Befruchtung“, sagt Westphal, der seit 1985 im Orchester und seit 1991 als Solofagottist engagiert ist.
Der Verein der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V. freut sich über jeden Musikfreund und Mitstreiter. „Wir werden in der nächsten Zeit gezielt Mäzene ansprechen und um finanzielle Unterstützung für die Orchesterakademie werben. Wir freuen uns zudem über jeden, der mit kleinen Spenden dabei ist oder einfach seine Begeisterung bei uns einbringt“, unterstreicht Dr. Thomas Diestel als Vorsitzender des Vereins, der auch das Kuratorium
der Stiftung leitet.

Text und Foto: Anette Pröber