Herzlich willkommen …

… auf den Seiten der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.!
Wir wollen Ihnen hier die Möglichkeit geben, aktuelle Informationen über unsere Vereinsarbeit und die Norddeutsche Philharmonie Rostock zu erhalten und eine Plattform schaffen, die es Ihnen ermöglicht, mit uns und mit dem Orchester in Kontakt zu kommen.
Wir werden uns bemühen, Termine und Informationen stets aktuell zu halten, trotzdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir die Richtigkeit unserer Angaben keinesfalls garantieren können.
Bitte vergewissern Sie sich im Zweifel immer auf den Seiten des Volkstheaters Rostock!
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Seite nutzen würden, um uns Ihre Wünsche und Hoffnungen, vielleicht auch Ihre Kritik, mitzuteilen. Dies gilt sowohl für die Arbeit unseres Vereins als auch für die Arbeit der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Gegebenenfalls leiten wir Ihre Anregungen gern weiter.

Die “Initiative Volkstheater” ruft zur Demonstration für den Erhalt aller Sparten

Auf den kommenden Mittwoch arbeiten die drei Rostocker Jan-Ole Ziegeler, Thomas Kunzmann und Malte Rüther seit Monaten hin. Alle drei verbindet, dass das Volkstheater für sie ein wichtiges Stück Lebensqualität ihrer Wahlheimat Rostock ist. Weil sie nicht hinnehmen wollen, dass Teile dieser traditionsreichen Kulturstätte dem Rotstift der Politiker von Stadt und Land zum Opfer fällt, gründeten sie die Initiative Volkstheater. Diese Initiative ist eine private, unabhängige und überparteiliche Kooperative zum Erhalt des Rostocker Volkstheaters mit den Sparten Tanz und Oper. Sie wird unterstützt von der Rostocker Singakademie, dem Förderverein „Freunde und Förderer Volkstheater Rostock e.V.“, den „Rostocker Freigeistern“ und der Aufsichtsratsvorsitzenden des Rostocker Volkstheaters, Frau Eva-Maria Kröger.
Vorläufiger Höhepunkt ihres Kampfes ist die Rednergala, zu der morgen, am 28. Januar 2015 um 14:45 Uhr auf dem Neuen Markt vor dem Rostocker Rathaus nicht nur 1500 Rostocker, sondern auch zahlreiche prominente Unterstützer erwartet werden.
Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung haben die Politikerin Dr. Christine Lucyga (1990 bis 2005 Rostocker Abgeordnete in der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages) und der Schauspieler Charly Hübner (uns Rostockern vor allem als Kriminalhauptkommissar Sascha Bukow im Polizeiruf 110 bekannt). Kulturschaffende, aber auch Politiker aus der gesamten Bundesrepublik unterstützen das Vorhaben der Rostocker Bürger, den Kulturabbau in der Hansestadt Rostock und darüber hinaus im ganzen Land zu verhindern.
Einige Prominente werden persönlich anwesend sein, wie der Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant Peter Sodann und der Schauspieler und Musical-Darsteller Nik Breidenbach, andere bekunden ihre Solidarität per Videobotschaft (Schauspieler(innen) Corinna Harfouch, Devid Striesow, Peter Bause und viele mehr) oder in schriftlichen Grußbotschaften (unter anderem Claus Peymann, Intendant Berliner Ensemble und Detlef Meierjohann, Geschäftsführer Hamburgische Staatsoper und Vorsitzender des Landesverbandes Nord im Deutschen Bühnenverein), die während der Veranstaltung vorgetragen werden.
Auch Musiker der Norddeutschen Philharmonie Rostock werden lautstark akustischen Beistand leisten.
Alle Rostockerinnen und Rostocker sind aufgerufen, morgen Nachmittag die Veranstaltung auf dem Neuen Markt zu besuchen und damit ihre Stimme zu erheben gegen den Raubbau am Kulturleben unserer Hansestadt!

Rostock feiert 150. Geburtstag von Jean Sibelius

Die Norddeutsche Philharmonie wird ihr 5. Philharmonisches Konzert unter prominenter Leitung aufführen. Zu Gast ist die junge polnische Dirigentin Ewa Strusinska (38), die erst vor wenigen Monaten nach ihrer Tätigkeit in Manchester die künstlerische Leitung der neuen Philharmonie in Stettin übernahm.
Das im September 2014 eröffnete Gebäude der Philharmonie wurde übrigens nach Plänen junger Architekten aus Italien und Spanien erbaut, kostete 30 Millionen Euro und ist architektonisch ein Glanzlicht. Markante Spitzen sollen an die einstigen Bürgerhäuser im Stadtzentrum erinnern, unterstreichen aber auch die künstlerischen Ambitionen der Stadt Stettin. Die ersten Konzertbesucher waren von dem Ambiente, aber auch vom Klangerlebnis in den zwei Sälen (für 951 und 192 Zuhörer) hellauf begeistert. Das Gebäude bietet auch Platz für Ausstellungen und künstlerische Projekte für Kinder.
Im Großen Haus Rostock wird Ewa Strusinska mit dem hiesigen Orchester zwei großartige Sinfonien von Künstlern aus den Ostsee-Anrainer-Staaten zu Gehör bringen. Der Finne Johan Julius Christian („Jean“) Sibelius (1865 – 1957) ist wohl der berühmteste Komponist seines Landes. In diesem Jahr feiert die Musikwelt seinen 150. Geburtstag. Sibelius begeisterte mit seinen Melodien am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Im Jahr 1929 erhielt er die Ehrenmitgliedschaft der Londoner Royal Philharmonic Society. Nach ihm ist auch die Sibelius- Akademie in Helsinki benannt.
Gespielt wird die 4. Sinfonie a-Moll op. 63, die in den Jahren 1910 und 1911 entstand und am 3. April 1911 in Helsinki mit dem Sinfonischen Orchester Helsinki unter Leitung des Komponisten uraufgeführt wurde. Die Musik ist voll düsterer Stimmungen, die Spekulationen Raum geben, Sibelius hätte die Atmosphäre vor Beginn des Ersten Weltkrieges aufgenommen. Er selbst hatte zu der Zeit aber auch persönliche Schicksalsschläge wie einen Tumor zu bewältigen. In einem Brief an seine Freundin und spätere Biografin Rosa Newmarch schrieb er über seine Sinfonie: „Sie steht als Protest gegen die Gegenwartsmusik. Sie hat keinerlei Zirkusähnlichkeit an sich.“ Für Sibelius waren seine Sinfonien stets „Glaubensbekenntnisse“, wie er 1910 seinem Tagebuch anvertraute.
Als weiteres Werk steht die Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 von Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) auf dem Programm. Der russische Komponist erreichte schon zu seinen Lebzeiten große internationale Anerkennung für seine Werke. Heute zählen sie zu den bedeutendsten der Romantik. Mit „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ verfasste er die beiden berühmtesten Ballettstücke der Musikgeschichte.
Seine Sinfonie Nr. 4 f-Moll schrieb Tschaikowsky im Jahr 1877 und parallel zur Oper „Eugen Onegin“. Das war auch die Zeit einer intensiven Korrespondenz zu seiner Gönnerin Nadeschda von Meck. Er litt unter der unglücklichen Ehe mit Antonina Miljukowa und seiner geheim gehaltenen Homosexualität und widmete auch das Werk „a mon meilleur ami“, meinem besten Freund, gemeint war Frau von Meck. Die Sinfonie wurde am 10. Februar 1878 in Moskau uraufgeführt, Dirigent war Nikolai Rubinstein. Die Sinfonie hadert mit Schicksal und Glück und gilt als die mit der größten biografischen Nähe. Den vierten
Satz bestimmt ein Volksfest. „Wenn Sie in sich selbst keinen Anlass zur Glückseligkeit finden, blicken Sie auf andere. Gehen Sie unter das Volk“, schrieb Tschaikowsky, und später weiter: „Freue dich an der Freude anderer – und das Leben ist doch zu ertragen.“

Das 5. Philharmonische Konzert können Sie am Sonntag, 25. Januar 2014 um 18:00 Uhr und am Montag und Dienstag, 26. und 27. Januar 2014 jeweils um 19:30 im Großen Haus des Volkstheaters Rostock erleben, Karten erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufskassen des Volkstheaters.

Text: Anette Pröber
Fotos: Ewa Strusinska, Wikipedia

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Staszak zum Konzert im Salzburger Festspielhaus

Wir freuen uns, dass Prof. Dr. Heinz-Jürgen Staszak uns seinen in der Ostseezeitung veröffentlichten Text über das Konzert der Norddeutschen Philharmonie Rostock im Großen Festspielhaus Salzburg zur Verfügung stellte, sodass sie ihn im Folgenden nachlesen können:

Ein Auftritt im Großen Festspielhaus von Salzburg, dem europäischen Musentempel, ist in der Vita eines jeden klassischen Musikers ein dicker Pluspunkt. Einen solchen können sich nun auch die Norddeutsche Philharmonie Rostock und ihr ehemaliger Chef, der Wiener Dirigent Florian Krumpöck (36) anheften. Am Mittwochabend gaben sie dort, wo sommers die großen Events der Salzburger Festspiele stattfinden, ein erfolgreiches Gastkonzert. Das verwöhnte Salzburger Publikum dankte mit anerkennendem, langanhaltendem Beifall, in den sich auch begeistertes Fußgetrappel mischte, so dass noch eine zugkräftige Zugabe spendiert werden musste.
Das Konzert im Rahmen des Abonnements-Zyklus „Die große Sinfonie“ taktete sich in den Salzburger musikalischen Alltag ein, der aber reich und hochwertig ist. Da fand sich die Rostocker Philharmonie in bester Gesellschaft: gleich nach ihr gastiert das Kölner Gürzenich Orchester und Anfang Februar das Konzerthaus-Orchester Berlin unter Michael Sanderling.
Als „große Sinfonie“ hatte Krumpöck die gefühlmächtige und wirkungsvolle, melancholisch durchtränkte „Fünfte“ von Tschaikowski ausgewählt, in der er die Philharmonie, ohne pompöse emotionale Aufpolsterung, mit großen sinfonischem Atem spielen ließ. Voran gestellt war das Violinkonzert (1940) von Aram Chatschaturjan, dessen polyrhythmischen und exotisch-melodischen Reize die Salzburger Geigerin Christine Maria Höller (36) mit souveräner Virtuosität und Musikalität zur Geltung brachte – und auch sie kam nicht ohne Zugabe davon.
„Hochform“ bescheinigte ein Salzburger Netz-Kritiker der Solistin und dem Orchester und zeigte sich „beindruckt“, bei gelegentlichen „verschmerzbaren rhythmischen Unschärfen“, vom „sonoren Streicherklang und den niemals oberflächlich auftrumpfenden Bläsern“ des Orchesters.
Angespornt durch den imponierenden Saal und seine hervorragende Akustik, herausgefordert durch die erwartungsvollen 2000 Zuhörer, enthusiasmiert durch einen vorzüglichen Dirigenten, der sie und ihre Stärken bestens kennt, musizierte die Philharmonie an ihrer obersten Leistungsgrenze, mit schöner homogener Klangkultur und einer beeindruckenden hingebungsvollen gemeinschaftlichen Intensität. Internationale Imagepflege und eigenes Teambuilding zugleich, in denen das Orchester erleben konnte, wie gut es eigentlich ist. Krumpöck fand, dass die Musiker schier Unglaubliches geboten hätten und er resümierte: „Dieses Konzert wird uns immer in Erinnerung bleiben“.

Norddeutsche Philharmonie Rostock in Salzburg zu Gast

Am 14. Januar 2015 spielt das Rostocker Orchester im Großen Festspielhaus der Festspielstadt Salzburg unter der Leitung ihres ehemaligen GMD Florian Krumpöck zwei Werke aus der östlichen Hemisphäre.
Das Violinkonzert d-Moll des Armeniers Aram Chatschaturjan verarbeitet direkt und indirekt Klänge seiner Heimat. Während die Ecksätze von rauschhafter rhythmischer Bewegung angetrieben sind, stellt der 2. Satz, Andante sostenuto mit seiner weit ausholenden melancholischen Gesanglichkeit den größtmöglichen Kontrast dazu dar.
Die Solistin des Abends, Christine-Maria Höller aus Salzburg führte das Violinkonzert bereits beim 4. Philharmonischen Konzert bereits in Rostock auf. Sie folgt einer Reihe großer Interpreten dieses Werkes, deren erster am 16. November 1940 beim Moskauer Festival für Sowjetische Musik der berühmte Geiger David Oistrach war.
Tschaikowskys 5. Symphonie e-Moll op. 64 war von Beginn an ein Schmerzenskind. In steter Sorge, ob er seine Erfindungskraft überspannt habe, die Quelle versiegt sei, beklagt sich der Komponist, er müsse sie aus seinem “abgestumpften Hirn herausquetschen”. Nachdem die Uraufführung unter der Leitung des Komponisten am 17. November 1888 in Sankt Petersburg aus Kritiker-Sicht alles andere als ein Erfolg war, bezeichnete Tschaikowsky seine 5. Symphonie als „misslungenes Werk“ (vor allem wegen des Finales), und schätzte gar seine vorhergehende 4. Sinfonie (die Sie übrigens im kommenden 5. Philharmonischen Konzert Ende Januar in Rostock hören können) höher ein. Das Publikum jedoch war von Beginn an auf Tschaikowskys Seite, und ist es bis heute noch, enthält die Sinfonie doch einige der erschütterndsten, anrührendsten und bewegendsten Stellen in seinem Oeuvre überhaupt, sodass die 5. zusammen mit der 4. und 6. zu dessen beliebtesten Symphonien gehört.
Widmungsträger der Symphonie ist übrigens der deutsche Musiklehrer, Musikkritiker und Musikschriftsteller Johann Theodor Friedrich Avé-Lallemant, den Tschaikowsky 1888 kennenlernte.

Text: Norbert Wölz

Beim 2. Konzert der Reihe “Classic light” in der Yachthafenresidenz Hohe Düne steht “Faust” im Mittelpunkt

Faust – kaum eine andere Gestalt aus der Dichtung ruft so viele Assoziationen hervor wie Goethes sagenhafter Gelehrter, der seine Seele der Erkenntnis willen an den Teufel verkauft und schließlich ein grausiges Ende nimmt.
Faust, dessen Dilemma letztlich die Einsicht in die Beschränktheit der menschlichen Erkenntnisfähigkeit ist, versucht durch einen Pakt mit dem Teufel, die Begrenzungen seines Geistes aufzulösen, um Einsicht in das Wesen der Dinge zu erlangen, ein Wunsch, den Gelehrte seit Menschengedenken hegen, wenngleich auch mit dem Bewusstsein der Unerfüllbarkeit dieses Sehnens sehr unterschiedlich umgegangen wird, man denke hierbei an das sokratische Paradoxon „ich weiß, daß ich nichts weiß“ …
Johann Wolfgang von Goethe war jedoch nicht der erste, der die Geschichte des mysteriösen Gelehrten zu Papier brachte, der Stoff um den sagenhaften Doktor Faustus geht auf Johann Georg Faust zurück, einen Wunderheiler, Alchimisten, Magier, Astrologen und Wahrsager, der um 1480 in Knittlingen geboren wurde und um 1541 in Staufen im Breisgau bei einem alchemistischen Experiment verstarb. Schon zu Lebzeiten polarisierte er sehr stark: während er die intellektuell etwas einfacher strukturierte Bevölkerung mit seinen Kunststücken beeindrucken konnte, wetterte insbesondere der Klerus gegen seine Auftritte, und der Unfall in der Alchemistenküche (heute würde man es Chemielabor nennen), bei dem laut zeitgenössischen Augenzeugenberichten sein Körper in „grässlich deformiertem Zustande“ gefunden wurde bestätigte die vorherrschende Meinung, Faust habe sein Wissen nicht auf natürliche Weise erlangt und der Teufel habe sich seiner Seele bemächtigt – der Weg zur sagenhaften Verklärung war geebnet.
Goethe nun hat sich über einen Zeitraum von 60 Jahren immer wieder mit dem Fauststoff auseinandergesetzt, beginnend mit dem Urfaust, einem ersten Entwurf, dessen Erarbeitung 1772 begann, weiterführend zu „Faust. Ein Fragment“ (1788) und „Faust. Der Tragödie erster Teil“ (1808) bis hin zu „Faust. Der Tragödie zweiter Teil“ (1732).
Goethes großer Verdienst besteht (neben der Größe der dichterischen Leistung) darin, Faust aus der volkstümlichen Verwobenheit eines schaurigen Schwankes herausgelöst zu haben. Der Weimarer Geheimrat erhebt Faust mit seinem Werdegang, seinem gespaltenen Empfinden und den daraus resultierenden Handlungen zum Prototyp des modernen Menschen, dessen Problem darin besteht mehr zu wollen als ihm zusteht.
Goethes Horizont musikalische Dinge betreffend war nicht so weit gesteckt wie in anderen Bereichen, was sich deutlich in der Ablehnung der schubertschen Vertonung seiner Texte und der Bevorzugung der Kompositionen von Zelter zeigt. Trotzdem konnten sich Komponisten zeitgenössischer und nachfolgender Generationen der Stringenz und Modernität der Literatur Goethes nicht entziehen und schufen so großartige Werke, die die Psychologie des faustschen Dramas von einer anderen, emotionaleren Seite zeigt.
Die Norddeutsche Philharmonie Rostock möchte Ihnen unter der Leitung von Manfred Hermann Lehner Werke zu Gehör bringen, denen die Geschichte von Faust zugrunde liegt.
Das Rostocker Orchester führt Kompositionen von Wagner, Liszt, Berlioz, Spohr, Lortzing, Gounod und Strauß auf, die das Thema Faust jeweils von unterschiedlichen Standpunkten her betrachten, sei es dramatisch oder auch mit einem Augenzwinkern wie bei Strauß.

Text: Anderl Ott, Bild: Bühnenbildentwurf von Helmut Jürgens für “Faust II” von J. W. Goethe, Aufführung München 1949

Das 2. Konzert der Reihe “Classic light” wird am Sonntag, dem 13. Dezember 2014 gleich zwei Mal in der Yachthafenresidenz Hohe Düne erklingen, die Vorstellung um 16.00 Uhr ist fast ausverkauft, für die Vorstellung um 11:00 Uhr sind noch Karten an den Vorverkaufskassen des Volkstheaters und direkt vor der Vorstellung an der Kasse vor Ort erhältlich.